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Sportmedizin

Wir betreuen nationale und regionalen Elitesportler, Nachwuchsathleten und Breitensportler in Form von sportmedizinischen und labortechnischen Untersuchungen sowie Sportphysiotherapie.  Die Ausdauer-Leistungsdiagnostik findet ab dem 01.01.2021 nach direkter Absprache nur noch im Sportmedizinischen Zentrum Bern-Ittigen statt.

Eine in der Regel jährlich stattfindende ärztliche Untersuchung ist für sportlich aktive Personen über 35 Jahre - insbesondere Anfänger - ratsam.

Wozu? Um den Gesundheitszustand im Hinblick auf die Sportausübung und die vorhandene Leistungsfähigkeit festzustellen.

Welches sind die Untersuchungsgrundlagen? Was in welchem Umfang untersucht wird, ist abhängig vom Lebensalter, dem allgemeinen gesundheitlichen Befinden, der betriebenen Sportart und dem Ziel bzw. Umfang der Sportausübung.

Welche Sportbereiche erfordern grundsätzliche Untersuchungen? Nachwuchssportler: Bei Kindern und Jugendlichen stellt sich die Frage, ob sie für die entsprechende Sportart "gesund und belastbar" sind. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Stütz- und Bewegungsapparat, um anlage- oder entwicklungsbedingte Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und wenn nötig orthopädischer Kontrolle zuzuführen. Unter anderem besteht für das trainierende Kind die Gefahr des Fehlbelastungstrainings.

Freizeitsportler: Bei erkennbaren Risikofaktoren (z.B. Rauchen, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck) sollte regelmässig ein Belastungs-EKG abgeleitet werden.

Wettkampfsportler: Das Untersuchungsprogramm ist je nach Sportart, Verbandsempfehlungen, Trainingsaufwand, Wettkampfziel und Altersgruppe verschieden.

Therapie- und Rehabilitationssport: Sämtliche Massnahmen werden individuell mit dem Facharzt abgestimmt.

Die Sportärztliche Untersuchung beinhaltet die Befundaufnahme verschiedenster Körpersysteme wie Kopf/Hals, Thorax/Lungen, Herz/Kreislauf, Lymphknoten, Haut, Abdomen, Nervensystem sowie Stütz- und Bewegungsapparat.

Die labortechnische Beurteilung von Blut und Urin zeigt auf, ob alle Resultate im Normbereich sind oder ob z.B. gewisse Mangelerscheinungen festzustellen sind. Wichtig für den Sportler ist jedoch zu wissen, dass nicht alle erhöhten bzw. erniedrigten Werte eine krankhafte Bedeutung haben.

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